Pressestimmen

Freie Kantorei Duisburg 1984 e.V.

NEUIGKEITEN

Weimarer Zeitung zum Konzert „Missa temporum“

Schwelgen im Wohlklang Selbst im musikgewöhnten, chorverwöhnten Weimar dürften wir glücklich sein, hätten wir einen a-cappella-Chor dieser Größe und Qualität in unseren Mauern. Ein abgestimmt schattierter Wohlklang bezauberte ebenso wie polyphone Ausgeglichenheit und tonliche Reinheit, die Stabilität nie ermüdender Soprane wie die Klarheit der Tonschritte im Bassfundament. Dem Eindruck nach [… weiterlesen]

Rheinische Post

Das Konzert war ein großer Erfolg, sicher in erster Linie wegen der enormen Leistung des ambitionierten Chores. Die Freie Kantorei übertraf sich selber mit ebenso homogenem wie durchsichtigem Chorklang, treffsicheren Einsätzen und hellwacher Sangesfreude …

Rheinische Post zur Johannespassion

… Der Chor bewies wieder einmal seine große, immer noch steigende Klasse. […] wendig und insgesamt souverän. Der Klang war meist erfreulich durchsichtig. Bernhard Quast […] sorgte für eine Artikulation, die man […] als prägnant bezeichnen kann.

Rheinische Post zum Konzert „Hinübergehen“

Das schwer anmutende Thema kommt leicht daher. Wir können „hinüber-gehen“ und hören Mendelssohns „Denn Er hat seinen Engeln befohlen“. Hier setzten die Choristen schon am Anfang einen stimmlichen Höhepunkt: kultiviert, ausgewogen, frei schwebend kommt der 91.Psalm daher. Bernhard Quast fordert, beschwört, motiviert zum traumhaften Rheinberger – Schluss im leisesten Piano [… weiterlesen]

Rheinische Post zum Konzert „Himmel und Ääd“

Kluge Programmdramaturgie…. Das reichte von der konzentrierten Sequenz zum Pfingstfest „Veni sancte spiritus“ von Arvo Pärt […] bis zu dem großartigen Schöpfungs-Stück „In the beginning“ für vier bis acht Stimmen und Mezzosopran von Aaron Copland. Das war eindrucksvoll, wie die Freie Kantorei auch schwierigste Chorsätze wie das achtstimmige „La blanche [… weiterlesen]

Westdeutsche Allgemeine Zeitung

… Dazu gelangen Chor und Orgel bei Pärt ein wirkungsvoller Einstieg. Doch so sehr sich das Publikum auch in himmlischen Sphären wiegte, wurde es mit Werken von Poulenc oder Lully wieder in irdische Gefilde zurückgeholt. – Beim Publikum kam das alles sehr gut an.

Premiere mit Niveau

1984: Die „Freie Kantorei Duisburg“ debutiert am Palmsonntag mit dem selten aufgeführten Passionsoratorium „Via Crucis“ von Franz Liszt. „Premiere mit Niveau“ titelt die Rheinische Post, in deren Rezension Bernward Lamerz kommentiert: … Zum „Auffüllen“ vorneweg drei A-capella-Sätze von Ludovico da Vittoria, Tomaso Bai und Palestrina. Die „Freie Kantorei“ bewies bereits [… weiterlesen]